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Europäische Union

12. 3. 2009

Europäische Union - Obwohl die Europäische Union im 1993 offiziell gegründet wurde, hat sie ihre Wurzeln vielmal tiefer in der Geschichte. Im 1951 entstand die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, in der die Staaten des Pariser Vertrags waren – Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg und Niederlanden. Davon entstand dann die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). 1973 traten Dänemark, Irland und Großbritannien bei, 1981 Griechenland, 1986 Spanien und Portugal und 1995 Schweden, Finnland und Österreich. - Im 1991 wurde der Maastricht Vertrag untergeschrieben und im 1993 trat dieser Vertrag über die EU in die Geltung ein. 1995 kam das „Weiße Buch“ auf, das die Bedingungen für den Eintritt der Staaten des Eisernen Vorhangs enthielt. Nach einem Jahr hat auch die Tschechische Republik um den Empfang ersucht. - Die bisher größte Erweiterung der Europäischen Union erfolgte am 1. Mai 2004 mit dem Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, der Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Zypern. Die Bürger der neuen Mitglieder konnten bereits im Juni 2004 an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen. Die EU hat jetzt rund 450 Millionen Menschen und das macht aus ihr den größten Binnenmarkt der Welt. Diese Osterweiterung der EU hat für die EU-Bürger künftighin die wirtschaftlichen Vorteile, aber sie haben auch Angst vor einer Ausbreitung der Kriminalität, unkontrollierter Einwanderung und Verlust von Arbeitsplätzen. - Die Flagge der EU ist ganz blau und darauf ist ein Kreis aus zwölf goldenen Sternen. Der Kreis soll die Einheit symbolisieren und zwölf goldenen Sternen waren die Symbole zwölf Gründungsstaaten. Obwohl es schon in der EU 25 Mitgliedsstaaten gibt, sind an der Flagge still nur zwölf Sternen. Die Hymne der EU ist Ode auf die Freude von Beethoven. - Die Europäische Union hat viele Institutionen, die den Lauf der EU sichern. Das ist zum Beispiel der Europäische Rat, wo sich die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten mindestens zweimal im Jahr zusammen treffen, um die Leitlinien der EU-Politik festzulegen. Dann gibt es dort der Rat der Europäischen Union, wohin die Fachminister der Mitgliedstaaten gehören. Dann haben wir hier auch E. Kommission, Parlament, Gerichtshof, Investitionsbank, Rechnungshof oder der Wirtschaftsschuß. - Am 1. Januar 1993 wurde der Plan eines Europäischen Binnenmarkts zur Wirklichkeit, weil die Grenzkontrollen abgeschafft wurden. Die Unternehmen können ihre Waren und Dienstleistungen in allen EU-Mitgliedstaaten anbieten und die normalen Bürger brauchen keine Reisepässen mehr – sie können ohne Einschränkung reißen, leben, studieren oder arbeiten überall, wo sie wollen. Aufgrund des freien Kapitalverkehrs kann man sein Geld überall in der EU anlegen – das ist auch einfacher, weil es von 1. Januar 2002 die Währungsunion gibt. Die einheitliche europäische Währung heißt Euro und seine Stabilität kontrolliert eine unabhängige Europäische Zentralbank. Der Euro hat immer eine Seite gleich im allen Staaten und auf der anderen gibt es immer das Wappen des Staates, wo die Münze herausgegeben wurde. - Die Aufgabe der Europäischen Union ist eine nachhaltige Entwicklung des Wirtschafts-, Arbeits- und Soziallebens in der ganzen Gemeinschaft zu fördern. Augenblicklich strebt die EU die Sozialunterschiede zwischen den verschiedenen Regionen zu verwischen, die jetzt vor allem zwischen den alten und neuen Mitgliedsländern sind. Das ist auch der hauptsächliche Grund, warum die Tschechische Republik in die EU eintreten wollte – EU kann ihr helfen sich die hoch entwickelten Staaten anzuschließen. - Ein großes Problem in dieser Zeit ist der Umweltschutz. Die EU hat viele Programme darauf gezielt, um die Umweltschäden schon im Vorfeld zu verhindern. Sie hat sich zum Beispiel dafür eingesetzt, die Produktion und den Verbrauch von Freonen ab 1997 zu verbieten. - Die besten Ausblicke auf die Zukunft haben die Jungend. Die EU hat viele verschiedene Bildungsprogramme aufgelegt, so auch die nicht reichen Jungend im Ausland studieren können. Diese Programme helfen den Jungen die fremden Sprachen zu lernen und seine Fachgeschicke zu vertiefen. Zum Beispiel das Programm Socrates fördert den Austausch im Hochschulwesen, Leonardo unterstützt Berufsausbildung und es gibt noch viel mehr Programme – Erasmus zum Beispiel. Diese Programme helfen aber vor allem den Studenten der Hochschulen und Universitäten. - Jetzt ist sehr erörtertes Thema, ob es gut ist die Türkei in die EU anzustellen. Ich denke, dass Türkei nicht ganz demokratischer Staat ist, obwohl Mustafa Kemal viele demokratischen Änderungen gemacht hat. In vielen Gegenden, meistens in dem Ost, gilt noch das Recht Saria, Kurden werden diskriminiert und die Frauen haben die minderwertige Stellung. Nicht nur deshalb gehört die Türkei eher zu Asien und zur moslemischen Welt als nach Europa. Aber anderseits ist es ganz gefährlich die Türkei nicht anzunehmen, weil sie damit, mit eigenem Weg zu gehen droht und ohne das es so wie so schon jetzt viele Weltkonflikte mit der Türkei oder mit Türken...gibt

 
 

 

 

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