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Im Restaurant, Essen und Trinken

12. 3. 2009

Im Restaurant, Essen und Trinken - Essen ist eine von den Hauptsachen in dem Leben. Ohne Essen können wir nicht leben, aber wir dürfen auch nicht alles aufessen, was wir sehen. Es ist notwendig die gesunden Essgewohnheiten zu haben. Die Essgewohnheiten haben sich während der Zeit verändert, genauso wie die Menscherkenntnisse haben sich vergrößert. Die alten Kämpfer haben die Herzen der Feinde gegessen, weil sie dachten, dass sie dann ihre Kraft gewinnen können. Die Moslems essen nicht die Kühe, weil sie glauben, dass sie heilig sind. Als meine Mutti klein war, musste sie immer die Leber essen, weil meine Großeltern dachten, dass sie extravitaminreich ist. Jetzt streben wir gesund und ohne Fett zu essen, weil es in dieser hastigen Zeit viele Krankheiten gibt und weil die Mode befiehlt schlang zu sein. - Es gibt eine große Minderheit, die keine Lebensmittel isst, die das Töten von Tieren voraussetzen. Es ist eine schöne Idee, aber ich bin nicht sicher, ob es gesund ist. Der Mensch ist ein Allesfresser und er braucht die im Fleisch erhaltenen Vitamine. - Damit hängt der Fasching zusammen. Vor allem früher halten die Leute den Fasching, das bedeutet, dass sie vierzig Tage kein Fleisch gegessen haben. Er beginnt am Aschermittwoch und endet am Karsamstag. Das kürzere Fasten halten manche Leute und vor allem die Kinder am Weihnachtstag, weil sie glauben goldenes Schweinchen zu sehen. - Ein Jahrhundert früher haben die Leute gegessen, wofür sie Geld hatten, meistens die nationalen Gerichte. Heute reißen die Leute mehr und die ausländischen Gerichte können wir in allen Restaurants finden. Deshalb essen wir nicht nur die Tschechischen Gerichte, sondern auch die Chinesen, Italienischen, Französischen und so weiter. Es gibt hier auch die spezialisierten Restaurants und Geschäfte, die z.B. nur Chinese Gerichte und Nahrungsmittel verkaufen. Damit hängt der Verbrauch der fremden Gewürze zusammen – aus unseren Nahrungsmitteln können wir dank der Gewürze die exotischen Gerichte kochen. - Die Tschechische Küche ist ganz fett und ungesund. Zum Beispiel der Lendenbraten oder der Kartoffelpuffer sind nicht die besten Weisen, wie man gesund bleiben kann. Genauso wie alle anderen Völker haben wir auch die speziellen Festgerichte, die die Nationalküche repräsentieren. Zu Weihnachten essen wir einen Karpfen mit Kartoffelnsalat und backen Weihnachtsgebäck und zu Ostern bereiten wir Osterfülle vor und backen Osterlamm. Die christliche Tradition befiehlt an Gründonnerstag grüne Speisen zu essen, zum Beispiel Spinat oder die Osterfülle und am Karfreitag wird Fleisch gegessen. Das Symbol des Osterfests ist das Ei. - Meine Lieblingsessen sind italienische Teigwaren – ich mag die Sahne- und Käsesoßen, die man einfach aus Milch und Käse kochen kann. Ich kann nicht sehr gut kochen, aber ich benütze oft gern die Gewürze und sie taugen auch zu diesen Gerichten. - Ich frühstücke nur am Wochenende, weil ich dafür während der Arbeitswoche keine Zeit habe. Ich esse immer Röstbrot mit Aufstrichbutter und Schinken und zum Mittagessen habe ich das, was es in der Schulküche gibt. Zum Abendessen kocht meine Mutti immer etwas warmes, weil sie sagt, dass wir mindestens einmal in dem Tag etwas Tüchtiges essen müssen. - Von Zeit zu Zeit gehen wir ins Restaurant. Nicht so oft, weil wir nicht reich sind, aber es ist angenehmer als selbst zu kochen. Es gibt viele Sorte der Restaurants und im jeden muss man sich anders benehmen. Im Fastfood kann man sich wie ein Schwein benehmen, aber in einem noblen Restaurant soll man auserlesen auftreten. Er kann nicht schlürfen oder schnalzen, man muss die Etikette kennen. - Im Fastfood kann man nur ein „schnelles Gericht“ kaufen, so soll die Vorbereitung des Gerichtes einfach sein. Aus diesem Grunde bieten oft diese Lokale keine Frühstücke, Mittagessen oder Abendbrote an und verkaufen zum Beispiel nur Hamburgers, Eisessen oder Pommes-Frites. Im Vergleich damit bieten die Restaurants den kompletten Service an. Sie können sich dort die Vorspeise, die Suppe, das Hauptgericht, das Dessert oder die Aperitife aus ganzer Welt bestellen. - Eine alte Redewendung sagt: „Der Hunger ist der beste Kocht.“ Und ich denke, dass es ganz recht ist. Wenn man Hunger hat, kann er alles essen und es schmeckt ihm, obwohl er es normal hasst.

 
 

 

 

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