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Mensch und die Gesellschaft

12. 3. 2009

Mensch und die Gesellschaft - Die Gesellschaft sah vor einem Jahrhundert ganz anders aus. Die Kraft, die mit der Gesellschaft regt, hatten nur die Männer. Die Frauen hatten keine politische und ökonomische Bedeutung und kümmerten sich nur um den Haushalt. Sie hatten auch nicht den Zutritt zur Bildung. Aber am Ende des neunzehnten Jahrhunderts entstanden die ersten Gymnasien für Frauen. Bei uns war es z.B. Minerva. Die politischen Rechte und Wahlrechte wurden erst nach dem ersten Weltkrieg beigelegt. In vielen europäischen Staaten bekamen die Frauen das Wahlrecht schon vor dem zweiten Weltkrieg, aber z.B. in der Schweiz konnten die Frauen erst im 1974 an den Wahlen teilnehmen. Aber in vielen moslemischen Staaten haben die Frauen noch jetzt keine Rechte. - Ich denke, dass jetzt die Frauen an dem gleichen Niveau mit den Männern stehen, aber viele Frauen haben daran eine andere Ansicht. Sie sprechen über die Diskrimination in der Arbeit, aber welcher Arbeitgeber wollte eine Frau einnehmen, die auf den Mutterschaftsurlaub gehen kann, wenn er einen Mann nehmen kann? Deshalb existiert noch die feministische Bewegung, obwohl es nicht so notwendig ist. - Vielmal gröβere Diskrimination ist zwischen den Tschechen und den Rom(en) oder den Ausländer. Wenn man Rom sagt, stellen sich viele Leute einen schmutzigen, ungebildeten, arbeitslosen und faulen Mann vor. Noch schlimmer ist, dass es viele Rassistengruppen gibt, die diese Minderheiten beeinträchtigen. Deshalb ist es für die Glieder dieser Minderheiten sehr schwer, sich in die Gesellschaft zu gruppieren. - Auch die behinderten Menschen hatten in der Geschichte kein lustiges Leben. Alles ist für sie mehr kompliziert als für die gesunden Leute, aber noch dazu wurden sie oft diskriminiert. In dem Altertum wurden sie einfach getötet, weil sie für die Gesellschaft nicht nützlich waren. In dem Mittelalter wurde es mit ihnen so schrecklich behandelt, dass der Tod für sie oft besser als solches Leben war. In Kommunistenzeiten mussten sie zurückgezogen leben. Erst jetzt kamen viele Reformen und die Behinderten können ein fast vollwertiges Leben haben. Die Blinden werden von geübten Hunden begleitet, haben die Sperrsitze in Theatern und vor allem die speziellen Schulen, sowie die Tauben, für die auch die speziellen Fernsehensprogramme ausgesendet werden. Die Rollstuhlfahrer haben zwar den Zutritt nicht überall, aber es gibt viele Rampen, Aufzüge und spezielle Toiletten für sie. - Aber nicht nur die Rechte dieser Gruppen werden oder wurden gestört. Die Menschenrechte werden in allen totalitären Staaten verletzt. Die Machthaber dieser Staaten wollen die Macht behalten und so ist es für sie notwendig, alle ihre potentiellen Feinde beseitigen. Deshalb existieren oder existierten Konzentrationslagers, Zwangsarbeitslagers, Gulags und Gefängnisse für die politischen Inhaftierten. Alles wird dort manipuliert, es gibt keine Redefreiheit und man hat dort fast keine Rechte. - Dieses Problem ist aktuell auch in Europa, obwohl es auf den ersten Blick aussehen konnte, dass es hier nach dem Jahr 1989 überall Demokratie gibt. Man kann es z.B. in Weiβruβland sehen. Europa hat aber noch ein Problem, der Gesellschaftalterungsprozess. Es gibt immer weniger Kinder und zugleich ist die Medizin so entwickelt, dass die Leute ein hohes Alter erreichen. Deshalb wird es künftighin so viele alte Leute geben, dass die Jungen nicht im Stande sein werden, sie zu ernähren. Die Einwanderer können diese Arbeitskraftabnahme ausgleichen, aber sie haben ganz andere Kultur und so wird die europäische Kultur zum Verfall verurteilt. Auf jeden Fall müssen die Europäer von der Xenophobie loswerden und tolerant sein.

 
 

 

 

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