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Natur und Umwelt

12. 3. 2009

Natur und Umwelt - Nach der Industrierevolution begann die Massenverschmutzung der Umwelt. Die Industrie produziert auβer den Produkten auch riesiges Verschmutzungsquantum, mehres als produzieren sechs Milliarden Einwohnern der Welt. Davon wird die ganze Natur verschmutzt – der Luft, das Wasser und auch die Erde mit allen Wäldern und Tieren. Aber die heutige Gesellschaft kann nicht ohne Industrie existieren, weil sie schon an Luxus gewöhnt ist und ihr Leben nicht ändern will. - Deshalb ist unsere einzelne Hoffnung, die alternativen ökologischen Energiequellen zu finden. Und es gelingt uns ziemlich gut, weil wir vor dreiβig Jahren noch gröβere Probleme hatten. Jetzt sind in allen neuen Autos Katalysators, die bleihaltigen Benzine werden verboten, ziemlich groβe Menge von Abfall wird getrennt und fast alles Wasser flieβt durch den Kläranlagen. Auch die Gase, die das Ozon zerstören, werden nicht mehr verwendet. - Aber die Hauptprobleme dauern. Z.B. die Regenwälder werden immer noch abgeholzt, weil die armen Staaten auf den Gebieten der Regenwälder kein alternatives Wirtschaftsprogramm haben. Aber die Wälder werden nicht nur von dem Abholzen zerstört. An der riesigen Blattoberfläche des Waldes setzen sich Luftverunreinigungen. Im Wald lagern sich rund 20-mal mehr Staub und Aerosole als im Freiland ab. Vom Regen werden sie noch und noch abgewaschen und in den Waldboden gespült. So zerstört seine groβe Filterfunktion den Wald. - Die Massenindustrie schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch den Tieren. Die Leute sind oft rücksichtslos. Ein Beispiel dafür ist eine Tiertragödie im Atlantik. Die Fischer haben das Eismeer leer gefischt und so den Robben die Nahrung genommen. Deshalb schwammen die Robben 2000 Kilometer auf der Suche nach neuen Fischgründen durch den kalten Atlantik. Viele von ihnen erkranken oder erfrieren. Die Fischer wollten den Rest töten, weil die Robben ihnen die Fische wegfraβen. - Aber meiner Meinung nach ist das gröβte Problem die Wasserverschmutzung. Jeder Bürger bei uns benutzt am Tag über 150 Liter von Wasser. Das Wasser ist vor allem zu Waschen und Kochen da. Ein groβer Teil des Wassers geht jedoch einfach durch die Toilette. Aber der gröβte Teil des Wasserverbrauchs entfällt auf die Industrie und die Kläranlegen schaffen nicht das Wasser perfekt zu reinigen. Die Industriechemikalien sickern noch dazu jahrzehntelang in Richtung Grundwasserspiegel. Und jede Art von Leben auf der Erde ist vom Wasser abhängig. - Ganz andere, nicht so triftige Belastung ist die Lärmbelastung. Die ständige Lärmüberflutung führt zum Stress und z.B. zu Schlafstörungen. Meiner Meinung nach ist es aber nicht so ein dringendes Problem. - Alle diesen Belastungen werden auf dem internationalen Niveau diskutiert. Es wurden einige Quoten festgelegt, die das mögliche Quantum der Schadstoffe für alle Staaten bestimmen. Aber der Umweltschutz ist ziemlich teuer, und so betrügen die Staaten ein bisschen. Die reichen industriellen Staaten kaufen von den armen landwirtschaftlichen Staaten ihre unbrauchbaren Quoten. - Auch die Europäische Union entwickelt einige Umweltschutzprogramme. Diese Programme zielen darauf ab, Umweltschäden bereits im Vorfeld zu verhindern. In letzter Zeit beschäftigen sie sich erfolgreich vor allem mit dem Ozonproblem. Sie streben nach der Reduktion der Freongase. - Es gibt auch viele politische Umweltorganisationen, die nach dem anderen Umweltschutz streben. Aber sie haben keinen politischen Einfluss und nichts, womit sie drohen könnten. Deshalb sind sie fast machtlos. Die bekannteste Organisation ist Greenpeace. Diese Organisation wirkt in aller Welt, aber sie kann nur verschiedene Demonstrationen veranstalten. - Diese Probleme müssen aber nicht nur weltlich gelöst werden. Auch wir können uns selbst helfen. Ein groβes Problem ist der Hausabfall. Dank der Trennung kann dieser Abfall recycelt werden und davon entstehen die Sekundärrohstoffe. Sie haben oft ganz gleiche Qualität wie die Primären, aber manche Leute bevorzugen die Originalen. Das aber zerstört die Umwelt, deshalb können wir ihr auch mit dem Einkauf von Sekundärrohstoffen helfen. - Im Deutschland trennen die Leute allen Abfall – sie verschieden Papier, Farbglas, Glas, Plasten, Blechbüchse, Getränkeverpackungen und den biologischen Abfall. Ich musste dort ein Problem lösen, wo ich Kaugummi wegwerfen sollte. - Auf meisten tschechischen Straβen stehen vier farbige Container – blauer für Papier, grüner für Glas, gelber für Plasten und jetzt neu oranger für die Getränkeverpackungen. Leider gibt es nicht viele Leute, die den Abfall trennen, aber ihre Zahl steigt immer. - Man kann der Umwelt auch anders helfen – er kann nur die Produkte kaufen, die für die Umwelt nicht gefährlich sind, z.B. die Spraye ohne Freone. Auch Benutzung des Massenverkehrs ist besser als überall mit eigenem Auto zu fahren.

 
 

 

 

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